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Trifft ein – durch ein spezielles Verfahren verändertes – homöopathisches Mittel auf einen kranken Menschen und sind die Symptome seiner Krankheit (z. B. Erkältung mit Hitze, rotem Kopf und wenig Durst) denen des Mittels sehr ähnlich, wird sein Körper durch dieses Mittel zur Heilung angeregt. Dieses spezielle Verfahren wird „potenzieren" genannt. Dabei werden die Urstoffe im Verhältnis 1:10 (D-Potenzen) oder 1:100 (C-Potenzen) verdünnt und durch die Verschüttelung dynamisch verändert. In der Homöopathie kommen so genannte Tiefpotenzen D4 – D30 und Hochpotenzen ab D200 zum Einsatz. Niedrige Potenzen werden oft nach symptomatischen Gesichtspunkten eingesetzt. Sie wirken im organischen Bereich, d.h., in ihnen ist noch so viel von der Ursubstanz enthalten, dass die Mittel nicht nur nach der „Ähnlichkeitsregel" eingesetzt werden, sondern spezifische Wirkungen, z. B. auf die Leber oder die Nieren, haben. Mehr unter http://www.fdh-sh.de/heilverfahren/homoeopathie.htm
Zu den Heilungsmethoden zählen Präventivtherapie, Phytotherapie, Eigenbluttherapie nach Dr. med. Höveler, Biochemie nach Schüssler und Bachblüten |
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Homöopathie
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